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auf dieser Seite: Spritze in das Auge bietet neue Behandlungsmöglichkeiten bei Makulaerkrankungen |
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Die „Spritze ins Auge“ bei Erkrankungen der MakulaNeu ist die Möglichkeit, im Rahmen kontrollierter Untersuchungsbedingunen Erkrankungen im Bereich der Stelle des schärfsten Sehens (Makula), bei denen der Glaskörper an der Netzhautoberfläche zieht, minimalinvasiv durch Injektion eines Enzyms in den Glaskörperraum des Auges zu behandeln. Solche Zugbelastungen zwischen dem Glaskörper und der Netzhaut (sogen. "Vitreo-Retinales Traktionssyndrom") können unter anderem im Rahmen von Lochbildungen in der Makula (Makulaforamina) aber auch bei Schwellungen in der Makula (Makulaödemen), z.B. bei Diabetes mellitus, eine Rolle spielen. Ein wichtiges Symptom dieser krankhaften Veränderungen ist das Verzerrtsehen (sogen. Metamorphopsie). Die nicht-invasive und wenig belastende OCT-Untersuchung erlaubt es, in wenigen Minuten eine Diagnose zu stellen. Eine solche Diagnostik erlaubt eine adäquate Patienten-Beratung und ist zugleich Grundlage einer Behandlungspalnung.
Die „Spritze ins Auge“ zur Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (AMD)Auch bestimmte Formen der altersbedingten feuchten Makuladegeneration (AMD) können unter bestimmten Umständen mit einer Injektoion in den Glaskörperraum des Auges behandelt werden. So sind Lucentis und Avastin sind hochwirksame Medikamente zur Behandlung verschiedener Formen der feuchten AMD. [ Erfahren Sie mehr zur "Spritze ins Auge" bei AMD... ]
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Koch
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15 November, 2009
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