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auf dieser Seite: Ultraschalluntersuchung
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Ultraschalluntersuchung des AugesAutor: Prof. Dr. Frank Koch
Die Ultraschalluntersuchung spielt trotz der hochentwickelten bildgebenden Verfah-ren wie der Computertomographie und der Kernspintomographie in der augenärztli-chen Diagnostik eine entscheidende Rolle. Die Vorteile der Ultaschalluntersuchung liegen in der schnellen und unkomplizierten Durchführbarkeit, der fehlenden Belas-tung bzw. Schmerzfreiheit des Patienten und der praktisch nicht vorhandenen Ne-benwirkungen. Die Ultraschalldiagnostik gliedert sich auf in verschiedene Untersu-chungsverfahren die jeweils bestimmte Augenabschnitte darstellen können. Unter-sucht und dargestellt werden können die vorderen Augenabschnitte inklusive Horn-haut, Augenvorderkammer, Kammerwinkel; Regenbogenhaut, Augenlinse und Strah-lenkörper. Die Untersuchung des hinteren Augenabschnitts berücksichtigt den Glas-körper, die Netzhaut, die Aderhaut und die Augenwand. Ein weiteres Augenmerk wird auf die Augenhöhle (Orbita) mit ihren Muskeln, Gefäßen und dem Sehnerv ge-legt. Wichtige Beispiele für Erkrankungen, bei denen eine Ultraschalluntersuchung wichtig werden kann sind:
Ultraschalluntersuchung der Universitäts-Augenklinik Frankfurt auch in NotfällenDie Uni-Augenklinik Frankfurt bietet eine Ultraschalluntersuchungen sowohl über die Abteilung für Netzhaut- und Glaskörperchirurgie als auch in der allgemeinen Poliklinik an. Notfälle werden in der Poliklinik jederzeit betreut.
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15 Mai, 2005
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